Etna 360 Grad – Abenteuer am Vulkan

Tanz auf dem Vulkan

Den Etna von allen Seiten erkunden

Für die Einheimischen eine “Sie” – Madame Etna. Die Große, alles Überragende. Ein Vulkankegel, wie er im Buche steht. Bilderbuchreif quasi. Direkt vom Meer aus steigt dieser Berg auf über 3.300 m an. Und vom Meer bis zu seinem Gipfel durchkreuzt man eine Vielzahl von Klima- und Vegetationsstufen. Farben, die du in dieser Kombination wahrscheinlich noch nie gesehen hast. Wie gut, dass der Etna viele Wege und Singletrails hat, die wir auch mit dem Mountainbike befahren können. Noch besser, dass er “Hänge” hat, die wir frei befahren werden – sie liegen wie schwarze Tiefschneehänge vor uns und werden auch so in weiten Schwüngen befahren – nirgendwo hat der Begriff “Freeride” seine wahre Bedeutung so sehr wie hier.

“Es ist ein heiliger Ort, dieser unser Berg”, sagt Peppe “Kona”, unser bikender Vulkan-Guide. Ohne ihn geht hier nichts (denn ohne einen solchen sind zumindest die oberen Etagen verboten und unerreichbar) – mit ihm und seinem kongenialen Guide-Kollegen GiamBa(ttista) geht alles. Am Ende stehen bei 3.700 selber erklommenen Höhenmetern bis zu 15.000 Tiefenmeter auf unserer gut geeichten Uhr.

Wir zeigen dir auf dieser Reise den Etna von allen Seiten. Jeder Tag ist völlig anders: Singletrail-Touren. Freeride-Tag mit Seilbahn-Unterstützung. Gebaute Weltklasse-Biketrails. Die nicht enden wollenden Abfahrt hinunter ins wundervolle Alcantara Tal und bis ans Meer. Die große Etna-Umrundung. Und als absoluten Höhepunkt die Etna-Überschreitung, bis hinauf an den Kraterrand auf weit über 3.000 m Seehöhe. Aber bitte nicht unterschätzen – die enorme Anzahl an Tiefenmetern fordern auch konditionell gute Biker.

Dazu ein feines Hotel mit Swimming-Pool und Meerblick, sizilianische Genüsse im Honig-Dorf Zafferana Etnea und Beigaben wie Weinproben sowie den Aperitivo direkt am Strand. Ein Bike-Abenteuer mit jeder Menge i-Tüpferl und GutGehenLassen-Bestandteilen.

  • Tag 1 - erst einmal ankommen: Es gibt viele Wege nach Zafferana Etnea - mit dem Auto ist es eine erlebnisreiche, aber lange Reise, mit der Fähre ab Genova ein ganz bewusstes Runter- und Ankommen, mit dem Flugzeug zum Flughafen Catania die effizienteste Möglichkeit. Gegen 17 Uhr solltest du auf dem Flugfeld gelandet sein, spätestens dann holen wir die fliegenden TeilnehmerInnen am Flughafen ab. Alle anderen kommen vor 18 Uhr im Hotel an.

    Begrüßung. Aperitivo. Bikes zusammenbauen mit Weitblick und Bike-Check. Abends gemeinsames Abendessen und Briefing für die folgenden Tage.
  • Tag 2 - Etna Süd, Freeride Day: Ja, du hast richtig gelesen: 3.250 Tiefenmeter. Gleich zu Beginn planen wir, die Seilbahn auf der Südseite des Vulkans zu nutzen, um uns wirklich frei zu bewegen. Gewöhnen an einen unvergleichlichen Untergrund inklusive. Von der Bergstation treten wir je nach Abfahrt noch einige hundert Höhenmeter nach oben und biegen ab. Wir werden kompakt-feste, aber auch locker sandige Lavahänge befahren und uns völlig frei fühlen. Ein paar Trails sind auch dabei, mehrheitlich aber geht es mit gutem Auge für die beste Linie durch eine einzigartige Vegetation wieder nach unten. Mit jeder Fahrt wirst du sicherer. Ohne lachen und schreien geht es kaum an diesem Tag.

    Die letzte Abfahrt verlängern wir endlos lange und abwechslungsreich durch weite Wälder und wilde Lava-Felder bis wir im quirligen Nicolosi ankommen. Hoffentlich so rechtzeitig, dass sich vor unserer Shuttlefahrt zurück ins Hotel noch ein Zielgetränk in unserer Lieblingsbar "Ai Pini" (unter den Pinien) ausgeht.
  • Tag 3 - Il gran Giro dell' Etna, die große Etna-Umrundung: Mehr Panorama geht fast nicht - und landschaftliche Vielfalt sowieso nicht. Heute umrunden wir den riesigen Vulkankegel von seiner Südseite einmal rund herum bis wir auf dessen Südostseite in unserem Bergdorf Zafferana Etnea ankommen.

    Einsam geht es los, auf weiten Wegen und Ausblicken auf das sizilianische Festland, auf antike Orte und die sizilianische Kulturlandschaft. Hoch über uns steht die Rauch- und Dampfsäule über dem Krater, immer wieder hören wir es vernehmlich rumpeln. Vorbei an einer Vielzahl von Bivacos (Schutzhütten) lenken wir bald schon im stets leichten bergab auf Etnas Nordseite - Singletrail-Passagen inklusive. Nun wartet ein ca. einstündiger und fordernder Anstieg auf Singletrails auf uns (teils gut fahrbar, teils schieben / tragen), der uns zur zweiten "Skistation" des Etna (Piano Provenzana) bringt. Auch im weiteren Verlauf zwingt uns der Weg immer wieder einige Höhenmeter hinauf, unser Umfeld wechselt dabei mehrfach und öffnet immer wieder neue Blicke auf eine unwirkliche Landschaft. Immer noch sind wir weit oberhalb unseres "Heimatortes" - es wartet mit dem "CitelliTrail" noch ein bike-technisches Highlight auf uns, das uns in einer Vielzahl von Sektionen, teils technisch, teils unfassbar flowig zurück nach Zafferana bringt.
  • Tag 4 - Up the Mountain and down to the Vineyards: Nach der großen Etna-Umrundung lassen wir es heute ein wenig genussvoller angehen. Unser Shuttle bringt uns einmal mehr zum Rifugio Sapienza, von wo wir uns bei einigen Höhenmetern warm fahren. Eine weitere lange, und wie immer abwechslungsreiche Abfahrt im ersten und zweiten Stock des Etna, steht heute auf dem Programm. Anfang steuern wir wieder bei freier Spurwahl durch ausgedehnte Lavafelder, bevor uns ein wunderbarer Doubletrack durch dichte Ginsterwälder in östliche Richtung führt - einige hundert Höhenmeter inklusive. Was folgt ist Peppes Hometrail, den er zum Teil mit eigenen Händen freigelegt und fahrbar gemacht hat. Manchmal ist es überraschend technisch heute, immer wieder kleine Sektionen mit verblockten Passagen, die uns fahrtechnisch fordern. Gegen Mittag kommen wir unten an und steuern direkt zu einem Agritur und Cantina - Genuss steht auf dem Programm. Vulkanboden ist äußerst fruchtbar - und so werden wir heute mit einer Degustation lokaler Weine und kulinarischer Produkte verwöhnt. Der Nachmittag steht dann zur freien Verfügung. Mal den Pool unseres Hotels genießen? Mitbringsel einkaufen? Einen Ausflug nach Catania unternehmen? Es liegt an dir ...
  • Tag 5 - La grande Traversate dell Etna, die Überschreitung: Big big day! Früh geht es los und mit der ersten Seilbahn "bezwingen wir" alles, was heute technisch unterstützbar ist. Von 2.600 m Höhe sind wir auf uns angewiesen - auf der Piste geht es Pedalschlag für Pedalschlag nach oben. Wir sind ja schon ein paar Tage hier - dennoch werden wir die Höhe spüren. Ab 2.900 m geht es auf schmalen Pfaden weiter - dort wo erst in den letzten Jahren Lavaströme ihren Weg fanden müssen wir vom Bike, immer wieder aber können wir auf gut fahrbaren Lava-Trails unsere Bikes in die Höhe kurbeln. Je nach Aktivität des obersten Kraters werden wir uns ihm bis auf 3.200 oder fast 3.300 m Seehöhe nähern können. Großer Berg - kleiner Mensch. Die Eindrücke wirst du wohl dein Leben lang nicht vergessen.

    Was folgt ist ein nicht enden wollender Rausch - nicht nur in Sachen Ausblick aus dieser Höhe bis auf das in der Sonne glitzernde Meer, sondern auch fahrtechnisch. Wir folgen unserem Trail noch ein Stück, dann liegt er zu unserer Linken vor uns: Der erste von einer ganzen Reihe von Hängen, die wir von nun an befahren dürfen. Hier oben erstaunlich kompakt und mit gutem Grip wirst du schon bald das Spiel von Tempo, Schräglage, Drift und Abtrieb spielen. Flowmomente. In unserem Rücken rumpelt der Berg, vor uns sehen wir schon bald das große Observatorium liegen. Zeit für eine gute Brotzeit.

    Weiter geht es auf einem Gratweg immer der Kante entlang - dann die größte Herausforderung heute: Noch einmal ein riesiger steiler abfallender Hang, der nun mit tieferem Lavasand auf uns wartet - und uns ein sehr sensibles Austarieren des Körperschwerpunkts abfordert. Nicht einfach. Aber spaßig. Mit jedem Tiefenmeter wird es wieder kompakter und leichter - garniert von grellgrüner Vegetation mit weißen Blüten verkitschen sich die Eindrücke zusehends. Bis es zum ultimativen Farbflash kommt: Der sicherlich flüssigste Trail schlängelt sich durch einen lichten Birkenwald: Weiße Bäume mit hellgrünem Laub auf schwarzem Grund! Bremsen auf uns laufen lassen ...

    Unterhalb des Rifugio Citelli wählen wir heute andere Varianten als Tage zuvor, um wieder nach Zafferana Etnea zu gelangen - und glücklich im Garten des Hotels abzuschwingen.
  • Tag 6 - WestSideFreeride und Salto del Cane Trail: Luxus - wenn schon denn schon. Wir haben verhandelt - und wenn der manchmal launige Seilbahn-Chef es sich nicht nochmal anders überlegt, dann lassen wir uns heute nicht nur per Seilbahn sondern auch mit dem Truck bis auf 2.900 m Höhe bringen - nur noch 100 Höhenmeter sind es von hier aus zum Start unserer Abfahrt. Der Westen hat uns noch gefehlt, und so geht es heute in westlicher Richtung nach unten - erst wieder schwingend bei freier Spurwahl. Bald schon Farben einer Pflanzenwelt um uns herum, die es weltweit nur hier an den Hängen des Etna gibt und der Milia Trail, der uns in den Wald hineinführt.

    Nach rauschender Fahrt pedalieren wir wieder hinauf zum Rifugio Sapienza, ein landestypisches Arancino steht heute auf der mittäglichen Speisekarte. Das nachmittägliche Highlight ist der Salto del Cane Trail (Trail des springenden Hundes). Hatten wir Peppe's Hometrail bereits kennengelernt, so fahren wir heute auf dem hauseigenen Trail unseres anderen Etna-Guides Giambattista. Woher der Trail seinen Namen des springenden Hundes hat, wirst du während der abwechslungsreichen Fahrt erfahren. In der Antica Dolceria Dell'Etna beenden wir die heutige Tour - wieder so ein Lieblingsplatz.
  • Tag 7 - Sky To Sea Trail, Stumpjumper-Trail und Valle Alcantara.: Unser Shuttle bringt uns heute zum Piano Provenzana auf der Nordwestlichen Seite des Etna. Ein Stückchen oberhalb schauen wir uns einen der unzähligen lateralen Krater an und lernen einmal mehr über diesen lebendigen Vulkan. Der neu gebaute Stumpjumper-Trail ist mit zunehmender Länge so ein Ding zum einfach Spaß haben. Achterbahn im lichten Pinienwald. Unser Ziel ist heute das eindrucksvolle Alcantara Tal - der Fluss hat über Jahrmillionen eine pittoreske Schlucht gebaut, durch die wir im weiteren Verlauf unserer Tour fahren werden - um am Ende bei den Giardini Naxos direkt auf dem Strand abzuschwingen. Bad gefällig? Sicherlich. Also nicht vergessen, am Morgen die Badehose einzupacken.

    Wir feiern unsere Woche beim Seafood-Aperitivo direkt am Meer, bevor uns das Shuttle wieder nach Zafferana bringt. Letzter Abend - für diesen haben wir uns ein Abschlussessen im "Belvedere" ausgesucht - das seinen Namen nicht zu Unrecht führt und uns mit Sizilianischem und einer feinen Pizza verwöhnt.
  • Tag 8 - Alles hat einmal ein Ende: Rückreise. Je nachdem wie du nach Sizilien gereist bist, heißt es Abschied nehmen - oder mit dem Airport-Shuttle (richtet sich nach der frühesten Abflugzeit in der Gruppe) zum Flughafen fahren. Voller Eindrücke von der großen Dame Etna ...

Etna von allen Seiten - du wirst dich wundern, wie viele Facetten so ein Berg haben kann. Und mit allen Sinnen - "Du musst dich diesem Berg mit Achtsamkeit nähern. Er ist lebendig. Er atmet", sagt Peppe. Jeder Tag ist anders - klassische Biketouren mit hohem Singletrail-Anteil, Freeride-Touren mit Seilbahnunterstützung, lange Abfahrten, und die große Überschreitung des über 3.300 m hohen Vulkan-Kolosses. Diese Woche bietet eine besonders große Vielfalt an Eindrücken. Deine Guides werden das Programm täglich an die aktuellen Verhältnisse anpassen, um die Touren bestens mit dem Wetter zu kombinieren.

Inkludierte Leistungen

  • 7x Übernachtung im hervorragendem 4*-Hotel inklusive Frühstück. Mit Swimmingpool, großem Garten und Blick aufs Meer
  • 6x Abendessen im Rahmen der Halbpension
  • 1 sizilianischer Abend in einer traditionellen Pizzeria in Zafferana Etnea
  • 1 Weinprobe und Degustation sizilianischer Spezialitäten
  • 6 geführte Vulkan-Biketouren mit zertifiziertem Vulkan-Guide und offizieller Vulkan-Lizenz
  • kleine Gruppe mit 5 - 7 MountainbikerInnen pro Guide
  • Airport-Transfer
  • Tagespass und Lifttickets für die Seilbahn am Etna
  • tägliche Bike-Shuttles zu den Touren am Etna und für mehr Tiefenmeter

Nicht inkludiert

  • individuelle An-/Abreise nach Sizilien
  • Einzelzimmerzuschlag bei Verfügbarkeit € 175
  • Mittagessen bzw. Picknicks am Berg (ca. € 7 - 15 pro Tag)
  • Getränke zu den Mahlzeiten
  • Trinkgelder aller Art

Diese Reise ist ein Bike-Abenteuer, das sich schwer in die bekannten Levels pressen lässt. Es spricht gute bis sehr gute Mountainbiker an, die Lust haben, etwas Neues unter die Stollen zu nehmen und dabei offen sind, sich auf ungewohntes Terrain einzustellen.

Konditionell werden wir an einigen Tagen ganz schön was leisten. Du solltest in jedem Fall in der Lage sein, Anstiege und Touren mit 1.500 und mehr Höhenmetern ohne zeitlichen Stress zu bewältigen. Und je nachdem, ob wir am Etna bis zum Gipfelkrater hinaufgehen können, wird auch die Höhe eine Rolle spielen. Nicht aber Zeitdruck. Dazwischen wird es aber auch Tage geben, an denen die Tour kürzer ausfällt, die Aufstiege durch Shuttle und Seilbahn unterstützt werden, wohl aber ein Höchstmaß an Tiefenmeter zu sammeln sind - und diese wiederum auch konditionell anspruchsvoll sind. Die Anstiege sind teils gut fahrbar, teilweise dürfen wir das Bike aber auch über längere Abschnitte schieben oder tragen (zwischen 200 und 400 Höhenmeter).

Fahrtechnisch ist diese Woche abwechslungsreich und macht all denjenigen Spaß, die fähig sind, Trails im Schwierigkeitsgrad S1 bis S2 sicher und entspannt sowie S3 zumindest fallweise zu befahren. Dabei kommt es nicht darauf an, Manöver wie Spitzkehren versetzen, Geländesprünge, absolutes Steilgelände oder große Stufen und sehr verblocktes Gelände zu beherrschen. Viel wichtiger ist, dass du zentral, locker und kontrolliert auf deinem Bike agierst und weißt, wie du mit Deinen Bremsen umgehst. Neben flüssigen bis etwas kniffeligen Trails werden wir mitunter auch freie Lavasandhänge absurfen können. Das ist zu Beginn ungewohnt - macht aber mit ein wenig Übung umso mehr Spaß und fühlt sich an wie Tiefschneefahren in großen Radien.

Die Wege und Trails die wir befahren sind allesamt vulkanischen Ursprungs - unter uns also schwarzer Vulkansand - oder vielleicht besser gesagt Granulat. Wege haben selbst bei losem Sand einen guten Grip, wenn du zentral über dem Bike stehst und dieses locker führst. In Waldabschnitten finden wir alles - von gebauten Trails, Wurzelpassagen, verblockten Sektionen, weichen Passagen. Einzigartig und zu Beginn ungewöhnlich sind die weiten Lavahänge, die wie ein Tiefschneehang vor uns liegen - und die wir auch genau so in weiten Schwüngen befahren. Hier ist behutsames Ausjustieren des Körperschwerpunkts und des Einsatzes der Bremsen der Clou.

Die Anreise erfolgt über den Flughafen Cantania auf Sizilien. Bitte kontaktiere uns vor der Flugbuchung um eine reibungslose und koordinierte Abholung gewährleisten zu können.

Voll funktionstüchtiges All-Mountain oder Enduro-Bike mit 140 - 160 mm Federweg und guter Uphill-Performance. Weiters sind aufgrund des Sandes und des Untergrunds Tubeless-Reifen mit einer Breite von ca. 2,5" empfehlenswert. Helm, Handschuhe, Brille und Knieprotektoren sind verpflichtend, weitere Schützer nach eigenem Ermessen.

Eine detaillierte Ausrüstungsliste erhältst du nach erfolgter Anmeldung.

Datum

23.05 - 30.05.2021

Region

Sizilien/Italien

 

3 - 4

 

3

Preis

€ 1.850,-

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    Keine € 117,- KomplettSchutz

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    Datum

    26.09 - 03.10.2021

    Region

    Sizilien/Italien

     

    3 - 4

     

    3

    Preis

    € 1.850,-

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      Anmeldeschluss

      Anmeldeschluss zu all unseren Reisen ist - wenn nicht anders angegeben - vier Wochen vor Reisebeginn. Zu diesem Zeitpunkt wird auch entschieden, ob die Mindest-Teilnehmerzahl erreicht ist und die Reise zustande kommt oder wir sie absagen müssen.

      Weitere Eindrücke

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